Einst sagte man mir, dass Veränderungen immer etwas gutes seien. Ich glaube fest daran, sonst würde ich vermutlich nachts nicht hier sitzen um meinen Abschiedgefühlen freien Lauf zu lassen. Während meinen Verabschiedungen sind die ein' oder anderen Tränen geflossen, die mir immer mehr das Gefühl gegeben haben, dass mein Vorhaben jetzt real zu sein scheint. Ich gehe in ein fremdes Land, beinahe alleine, ohne die Sprache richtig zu beherrschen und ohne eine genaue Ahnung zu haben was mich insgesamt erwarten wird. Ob es die Arbeit bei meiner Aufnahmeorganisation ist, die noch nicht bis zum letzten Winkel definiert ist oder die Sitten und mögliche ungeklärte kulturelle Fettnäpfchen sind die mich etwas verängstigen, das weiß ich nicht so genau. Aber alles wird sich
Neben all' den etwas wirren Gedanken, bin ich dennoch unheimlich zuversichtlich, dass das ein überkrasses Jahr für mich wird! Ich denke, dass das 10 tägige Vorbereitungsseminar mir geholfen hat deutlich Selbstbewusster an die Sache ran zu gehen.
Aber um ehrlich zu sein, bin ich im Grunde genommen völlig entspannt. Ich habe heute die letzten Erledigunggen für meine Reise betätigt und bin jetzt erstmal frei von meinen ewig langen To-Do Lists. Das ist doch schonmal ein Fortschritt!
Ich fühle mich bereit. Bereit für die 18 Stunden Flug und bereit für ein neues Abenteuer.
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